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<title>Schustertyp</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Schustertyp</span></h1>
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<p>Als <b>Schustertyp</b> (auch <i>Schuster-Typ</i>) wird eine <a href="Bauform" title="Bauform">Bauform</a> von Schulgebäuden bezeichnet, die der Architekt <a href="Franz_Schuster_(Architekt)" title="Franz Schuster (Architekt)">Franz Schuster</a> im Rahmen des Projektes „<a href="Neues_Frankfurt" title="Neues Frankfurt">Neues Frankfurt</a>“ in den <a href="1920er" title="1920er">1920er</a> Jahren entwickelte. Charakteristisch für den Schustertyp ist die <a href="Erschlie%C3%9Fung_(Geb%C3%A4ude)" title="Erschließung (Gebäude)">Erschließung</a> von je zwei <a href="Klassenraum" title="Klassenraum">Klassenräumen</a> pro <a href="Geschoss_(Architektur)" title="Geschoss (Architektur)">Geschoss</a> durch eine mittig angeordnete Treppe, wobei jegliche <a href="Korridor_(Geb%C3%A4ude)" title="Korridor (Gebäude)">Flure</a> entfallen. So kann jeder Klassenraum von zwei Seiten <a href="Belichtung_(Architektur)" title="Belichtung (Architektur)">belichtet</a> und belüftet werden, was <a href="Reformp%C3%A4dagogik#Deutsche_Reformpädagogik_in_der_Weimarer_Republik" title="Reformpädagogik">reformpädagogischen</a> Vorstellungen von Offenheit und Naturnähe entsprach.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Merkmale">Merkmale</h2></div>
<p>Eine mittig angeordnete Treppe erschließt mindestens zwei Klassen, wodurch weitere Flure entfallen. Das erlaubt die Belüftung und Belichtung der Klassenzimmer von zwei Seiten und in voller Tiefe. Durch die zweiseitige Belichtung werden Klassenzimmer mit fast quadratischem Grundriss möglich.
</p>
<p>Die Anordnung von mehr als zwei Klassenzimmern je Stockwerk bei Erschließung durch ein Treppenhaus ist möglich. Zum Beispiel besitzt der von <a href="Paul_Seitz_(Architekt)" title="Paul Seitz (Architekt)">Paul Seitz</a> für das Hamburger Hochbauamt entworfene <a href="Kreuzbau_(Hamburg)" title="Kreuzbau (Hamburg)">Kreuzbau</a> vier Klassenräume pro Stockwerk, die als Flügel kreuzförmig von einem zentralen Treppenhaus abgehen. Dieser dreigeschossige Bau wurde in Hamburg etwa 60 mal realisiert. Nachteilig ist dabei die schlechtere Belichtung der Räume durch eine nicht optimale Ausrichtung an der Himmelsrichtung. Zudem lassen sich Kreuzbauten schlecht mit anderen Gebäuden kombinieren, sie bleiben <a href="Solit%C3%A4r_(Architektur)" title="Solitär (Architektur)">Solitäre</a>.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Ein Klassenzimmer-Bau des Schustertyps wird häufig mit einem auch horizontal erschlossenen Gebäude für Fachräume kombiniert. Idealtypisch ist die Anordnung in U-Form um den Schulhof, wobei an der Längsseite des Us das Klassenzimmer-Gebäude platziert wird, an der Breitseite die Fachräume und etwaige Verwaltungsgebäude. Eine Turnhalle steht meist separat.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Vor-_und_Nachteile">Vor- und Nachteile</h2></div>
<p>Die <a href="L%C3%BCftung" title="Lüftung">Belüftung</a> und <a href="Belichtung_(Architektur)" title="Belichtung (Architektur)">Belichtung</a> aller Klassenräume ist von zwei Seiten möglich. Dadurch wird im Raum auch bei größerer Raumtiefe ein für konzentriertes Arbeiten ausreichendes <a href="Tageslicht" title="Tageslicht">Tageslicht</a> erzielt. Die aus den Gegebenheiten des Lichteinfalls in Mitteleuropa resultierende Standardkonfiguration der Fenster und Raumausrichtung sieht einen annähernd quadratischen Raum mit einer Breite von bis zu 9½ m vor, der dann eine <a href="Lichte_H%C3%B6he" title="Lichte Höhe">lichte Höhe</a> von mindestens 3,25 m besitzen sollte. Links der <a href="Schreibtafel#Großtafel" title="Schreibtafel">Tafelwand</a> (von den Schülern aus gesehen) ist die Hauptfensterwand mit hohen Fenstern, die bis zu zwei Drittel der Raumhöhe einnehmen. Die Hauptfensterwand ist links platziert, um den <a href="H%C3%A4ndigkeit#Häufigkeit_von_Links-_und_Rechtshändern" title="Händigkeit">mehrheitlich rechtshändigen</a> Schülern gutes Licht beim Schreiben (ohne Schattenbildung) zu bieten. Rechts der Tafelwand ist die Nebenfensterwand, typischerweise mit einem schmalen Fensterband ausgestattet, das maximal so hoch sein soll wie ein Drittel der Raumhöhe. Dieses Fensterband sollte möglichst dicht unter der Decke liegen und <a href="Streuung_(Physik)" title="Streuung (Physik)">lichtstreuend</a> verglast sein. Bei zwei Hauptfensterwänden sind Raumbreiten bis zu 11 m realisierbar, dann allerdings mit größeren <a href="Blendung_(%C3%9Cberbelichtung)" title="Blendung (Überbelichtung)">Blendproblemen</a>.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Der Wegfall von <a href="Korridor_(Geb%C3%A4ude)" title="Korridor (Gebäude)">Fluren</a> reduziert den <a href="Umbauter_Raum" title="Umbauter Raum">umbauten Raum</a> und somit <a href="Baukosten" title="Baukosten">Bau-</a> und <a href="Bewirtschaftungskosten" title="Bewirtschaftungskosten">Betriebskosten</a>. Nachteilig ist jedoch die erschwerte horizontale Erschließung. Um einen benachbarten Raum zu erreichen, der an einem anderen Treppenaufgang liegt, muss man auf Höhe des Erdgeschosses hinab- und wieder hinaufsteigen. Da es zu jedem Klassenzimmer nur einen Zugang gibt, wird die Einhaltung heutiger <a href="Brandschutz" title="Brandschutz">Brandschutznormen</a> erschwert, die für Schulen zwei bauliche <a href="Rettungsweg" title="Rettungsweg">Rettungswege</a> fordern.
</p><p>Im Gegensatz zur klassischen <a href="Pavillonschule" title="Pavillonschule">Pavillonschule</a> mit ihren ein- bis maximal zweigeschossigen Klassenraumgebäuden, die ebenfalls nach mehr natürlichem Licht strebt, kann der Schustertyp mehrgeschossig gebaut werden. Das spart Baugrund, verstärkt aber die Probleme der Erschließung.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Entstehung_und_Verbreitung">Entstehung und Verbreitung</h2></div>
<p>Die <a href="Heinrich-Kromer-Schule" title="Heinrich-Kromer-Schule">Volksschule Niederursel</a> (heute Heinrich-Kromer-Schule) in Frankfurt am Main wurde 1928 eröffnet. Diese nach Plänen von <a href="Franz_Schuster_(Architekt)" title="Franz Schuster (Architekt)">Franz Schuster</a> erbaute Schule gilt als der Urtyp der Bauform. Obwohl der Schustertyp der <a href="Reformschule" class="mw-redirect" title="Reformschule">Reformschulbewegung</a> der 1920er Jahre entsprang, gelangte er erst in der Zeit des <a href="Wiederaufbau" class="mw-redirect" title="Wiederaufbau">Wiederaufbaus</a> nach dem Zweiten Weltkrieg zur Verbreitung. In <a href="Westdeutschland" title="Westdeutschland">Westdeutschland</a> standen dabei die Ideale der Freiheit, der Offenheit und der Natürlichkeit im Mittelpunkt von neuer Schularchitektur. Dafür schien der Schustertyp mit seiner besseren Belichtung gut geeignet; zudem boten die fast quadratischen Grundrisse mehr Möglichkeiten zur <a href="Gruppenarbeit_(Didaktik)" title="Gruppenarbeit (Didaktik)">Gruppenarbeit</a> als die auf den <a href="Frontalunterricht" title="Frontalunterricht">Frontalunterricht</a> ausgelegten rechteckigen Räume älterer Schulen.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<p>In den einstöckigen <a href="Pavillonschule" title="Pavillonschule">Pavillonschulen</a> der Nachkriegszeit waren die Erschließung und die zweiseitige Belichtung kein Problem; allerdings war der Raumverbrauch hoch. In <a href="Hamburg" title="Hamburg">Hamburg</a> wurde 1965 mit dem <i>Typ-65</i> ein zweigeschossiger Vollmontagebau des Schustertyps entwickelt, der bis 1973 an 49 Schulstandorten in Hamburg errichtet wurde. Eine Einheit des Typ-65 hatte vier Klassenräume. Die Einheiten wurden freistehend oder auch aneinandergereiht errichtet; in der gereihten Variante entfiel kostensparend eine Stirnwand. Oft wurden die Einheiten durch <a href="Laubengang" title="Laubengang">Laubengänge</a> mit anderen Gebäuden des Schulstandorts verbunden.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<p>Der Serienschulbau <i><a href="Typ_68_(Serienschulbau)" title="Typ 68 (Serienschulbau)">Typ 68</a></i> war eine Weiterentwicklung des Typ-65, die vom Ende der 1960er bis Mitte der 1970er Jahre in Hamburg etwa fünfzigmal errichtet wurde. In der Doppel-H-Konfiguration des Typ-68 stehen sich zwei dreistöckige Flügel des Schustertyps mit jeweils zwei Aufgängen gegenüber, die durch teilverglaste Traversen auf allen Stockwerken miteinander verbunden sind. Jeder Flügelbau besitzt zwölf Klassenräume; dazu kommen insgesamt sechs Gruppenarbeitsräume. Die Gebäude bestehen aus industriell vorgefertigten <a href="Sandwichbauweise" title="Sandwichbauweise">Sandwich</a>-Elementen, die an der Baustelle zusammengesetzt wurden. Die Gebäude sind horizontal in einem <a href="Gestaltungsraster" title="Gestaltungsraster">Raster</a> von 1,8 m gegliedert.<sup id="cite_ref-Meyn-274-276_5-0" class="reference"><a href="#cite_note-Meyn-274-276-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<p>Neben Serienbauten gab es in Westdeutschland auch Einzelentwürfe teils namhafter Architekten, die den Schustertyp verwirklichten. Ein Beispiel ist die von 1955 bis 1960 erbaute Stauferschule in <a href="Lorch_(W%C3%BCrttemberg)" title="Lorch (Württemberg)">Lorch</a>, ein Wettbewerbsentwurf von <a href="Behnisch_%26_Partner" title="Behnisch & Partner">Behnisch + Lambart</a>. Der Südflügel dieses ursprünglich als <a href="Volksschule" title="Volksschule">Volksschule</a> genutzten Schulgebäudes ist als Gangtyp ausgeführt; über zwei verglaste Brückengänge ist der als Schustertyp errichtete Nordflügel angebunden.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> <a href="Ernst_May" title="Ernst May">Ernst May</a> leitete in Bremen die Planung der Neubausiedlung <a href="Neue_Vahr" class="mw-redirect" title="Neue Vahr">Neue Vahr</a> (1958–1964) und setzte dabei für die vier Schulneubauten den Schustertyp ein. Die Schule in der Otto-Braun-Straße, deren Entwurf May im Detail plante, besaß drei Trakte des Schustertyps<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>, die allerdings bis 2017 abgerissen wurden.<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Auch in Hamburg setzte May den Schustertyp bei einem Schulneubau ein, die <i>Schule Am Sooren</i> (1961–1969) in <a href="Hamburg-Rahlstedt" title="Hamburg-Rahlstedt">Rahlstedt</a> erhielt drei zweigeschossige Bauten der Form.<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Beim Bau der <a href="Adolf-Reichwein-Schule_(Heusenstamm)" title="Adolf-Reichwein-Schule (Heusenstamm)">Adolf-Reichwein-Schule</a> in der Nähe von Frankfurt am Main wandelte Ernst May den Schustertyp ab, indem die Treppenaufgänge aus der Fassadenflucht der zweigeschossigen Klassentrakte herausragen. Somit wird zwischen zwei Klassenräumen ein ebener, quadratischer Flurbereich geschaffen, der für unterrichtliche Zwecke genutzt werden kann.<sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Ab Mitte der 1970er Jahre wurden in Westdeutschland bis auf Ausnahmen keine Schulen des Schustertyps mehr errichtet. Dies war einerseits eine Folge der demographischen Entwicklung – die Schülerzahlen nahmen mit dem <a href="Pillenknick" title="Pillenknick">Pillenknick</a> ab, entsprechend sank der Bedarf an Schulneubauten. Dazu kam zeitgleich die Einführung der <a href="Gesamtschule" title="Gesamtschule">Gesamtschule</a>, die mit ihrem modularen Kurssystem und hohen Schülerzahlen je Schulstandort eine bessere Erschließung der Räume erforderte. Dies führte zu den kritisch als „Schulmaschinen“ bezeichneten Entwürfen der 1970er Jahre, in die kleine Einheiten wie der Schustertyp nicht mehr passten.<sup id="cite_ref-11" class="reference"><a href="#cite_note-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<p>In der <a href="DDR" class="mw-redirect" title="DDR">DDR</a> wurden fast alle Schulgebäude in Skelett- bzw. Plattenbauweise als <a href="Typenschulbau_(DDR)" title="Typenschulbau (DDR)">Typenschulen</a> errichtet. Zwei der verbreiteten DDR-Typenschulen entsprachen dabei dem Schustertyp: Der Typ <i>Rostock</i> wurde ausschließlich im <a href="Bezirk_Rostock" title="Bezirk Rostock">Bezirk Rostock</a> gebaut.<sup id="cite_ref-12" class="reference"><a href="#cite_note-12"><span class="cite-bracket">[</span>12<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Der Typ <i>Erfurt</i> wurde in sieben Bezirken errichtet; dabei entstanden etwa 500 Schulgebäude der verschiedenen Unterreihen. Die beidseitig belichteten Klassenräume des viergeschossigen Haupthauses des Typs Erfurt haben einen quadratischen Grundriss von 7 m × 7 m. Dem Haupthaus gegenüber liegt ein dreistöckiger Gebäudewürfel mit Fachräumen, der mit einem Verbindungstrakt über alle seine Stockwerke an das Haupthaus angebunden ist.<sup id="cite_ref-13" class="reference"><a href="#cite_note-13"><span class="cite-bracket">[</span>13<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Obwohl Schuster aus <a href="%C3%96sterreich" title="Österreich">Österreich</a> stammte, konnte sich die von ihm gefundene Bauform in seinem Heimatland nicht durchsetzen. Zwischen 1918 und 1945 gab es in Österreich nur sehr wenige Schulneubauten, die zudem ohne größere Innovationen auskamen. Nach 1945 fand der Schulbau in Österreich dann Anschluss an die Entwicklung der Schulbautypologie in Westeuropa. Dabei wurden manche Neuerungen umgesetzt, die auf Ideen der <a href="Klassische_Moderne" class="mw-redirect" title="Klassische Moderne">Moderne</a> und des <a href="Neues_Bauen" title="Neues Bauen">Neuen Bauens</a> aus der <a href="Zwischenkriegszeit" title="Zwischenkriegszeit">Zwischenkriegszeit</a> beruhten. Dazu zählten die Pavillonbauweise, die zweiseitige Belichtung, das quadratische Klassenzimmer, bewegliche Schulmöbel und – als letztlich misslungenes Experiment – die <a href="Freiluftschule" title="Freiluftschule">Freiluftklasse</a>. Allerdings wurde die zweiseitige Belichtung meist in Pavillonbauweise oder mittels vollverglasten Gängen umgesetzt; die alleinige Erschließung über Treppenhäuser unterblieb bis auf Ausnahmen.<sup id="cite_ref-14" class="reference"><a href="#cite_note-14"><span class="cite-bracket">[</span>14<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Boris Meyn: <i>Die Entwicklungsgeschichte des Hamburger Schulbaus</i>. Kovač, Hamburg 1998, ISBN 3-86064-707-5, S. 257–259.</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Hanns Freymuth: <i>Licht</i>. In: Heinz-Martin Fischer (Hrsg.): <i>Lehrbuch der Bauphysik</i>. Vieweg und Teubner, Wiesbaden 2008, ISBN 978-3-519-55014-3, S. 502 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=qq4Ud0EQu1IC&pg=PA502#v=onepage">Online</a>)</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">Rotraut Walden (Hrsg.): <i>Schools for the Future</i>. Springer Fachmedien, Wiesbaden 2015, ISBN 978-3-658-09404-1, S. 66</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">Boris Meyn: <i>Die Entwicklungsgeschichte des Hamburger Schulbaus</i>. Kovač, Hamburg 1998, ISBN 3-86064-707-5, S. 272–273.</span>
</li>
<li id="cite_note-Meyn-274-276-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-Meyn-274-276_5-0">↑</a></span> <span class="reference-text">Boris Meyn: <i>Die Entwicklungsgeschichte des Hamburger Schulbaus</i>. Kovač, Hamburg 1998, ISBN 3-86064-707-5, S. 274–275.</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text">Elisabeth Spieker: <i>Günter Behnisch – die Entwicklung des architektonischen Werkes : Gebäude, Gedanken und Interpretationen</i>. Institut für öffentliche Bauten und Entwerfen der Universität Stuttgart, Stuttgart 2005, <a href="Uniform_Resource_Name" title="Uniform Resource Name">urn</a>:<a rel="nofollow" class="external text" href="https://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:93-opus-24856">nbn:de:bsz:93-opus-24856</a>, S. 53–55 (Dissertation, Unterkapitel „Volksschule in Lorch (1955–1960)“)</span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text">Florian Seidel: <i>Ernst May – Städtebau und Architektur in den Jahren 1954–1970</i>. ZU München, München 2008, <a href="Uniform_Resource_Name" title="Uniform Resource Name">urn</a>:<a rel="nofollow" class="external text" href="https://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:91-diss-20071210-635614-1-5">nbn:de:bvb:91-diss-20071210-635614-1-5</a>, S. 116.</span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text">Kornelia Hattermann: <i>Otto-Braun-Straße wird gesperrt</i>. In: Weser-Kurier, 18. September 2017.</span>
</li>
<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text">Florian Seidel: <i>Ernst May – Städtebau und Architektur in den Jahren 1954–1970</i>. ZU München, München 2008, <a href="Uniform_Resource_Name" title="Uniform Resource Name">urn</a>:<a rel="nofollow" class="external text" href="https://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:91-diss-20071210-635614-1-5">nbn:de:bvb:91-diss-20071210-635614-1-5</a>, S. 145 f.</span>
</li>
<li id="cite_note-10"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-10">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">Landesamt für Denkmalpflege Hessen: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://lfd.hessen.de/presse/bau-kunst-aktuell/ein-schulbau-wird-kulturdenkmal"><i>Ein Schulbau wird Kulturdenkmal.</i></a><span class="Abrufdatum"> Abgerufen am 31. Juli 2021</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ASchustertyp&rft.title=Ein+Schulbau+wird+Kulturdenkmal&rft.description=Ein+Schulbau+wird+Kulturdenkmal&rft.identifier=https%3A%2F%2Flfd.hessen.de%2Fpresse%2Fbau-kunst-aktuell%2Fein-schulbau-wird-kulturdenkmal&rft.creator=Landesamt+f%C3%BCr+Denkmalpflege+Hessen"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-11"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-11">↑</a></span> <span class="reference-text">Christian Kühn: <i>Rationalisierung und Flexibilität: Schulbaudiskurse der 1960er und 1970er Jahre</i>. In: Jeanette Böhme (Hrsg.): <i>Schularchitektur im interdisziplinären Diskurs</i>. VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden 2009, ISBN 978-3-531-91868-6, S. 283–298.</span>
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<li id="cite_note-12"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-12">↑</a></span> <span class="reference-text">Zentralstelle für Normungsfragen und Wirtschaftlichkeit im Bildungswesen (ZNWB): <i><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.kmk.org/fileadmin/veroeffentlichungen_beschluesse/1999/1999_01_01-Typenschulbauten-in-den-neuen-Laendern-komplett.pdf">Typenschulbauten in den neuen Ländern – Modernisierungsleitfaden</a></i>. Berlin 1999, S. 57. (Abschnitt <i>Typenschule Rostock</i>)</span>
</li>
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</li>
<li id="cite_note-14"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-14">↑</a></span> <span class="reference-text">E. Haselsteiner, M. Lorbek, G. Stosch, R. Temel: <i>Handbuch Baustelle Schule: Ein Leitfaden zur ökologisch nachhaltigen Sanierung von Schulen</i>. Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie, Wien 2010, S. 73–78. (Berichte aus Energie- und Umweltforschung, 47b/2010, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://nachhaltigwirtschaften.at/de/hdz/projekte/baustelle-schule-nachhaltige-sanierungsmodelle-fuer-schulen.php">Online</a>)</span>
</li>
</ol></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
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